FAU Ruhr

Die Freie Arbeiter*innen Union (FAU) Ruhrgebiet ist eine selbstorganisierte Basisgewerkschaft für alle Branchen, die für Menschen, egal ob in Lohnarbeit oder erwerbslos, im Studium oder in der Ausbildung, gegenseitige Hilfe da leistet, wo sie gebraucht wird.Wir freuen uns, euch an unserem Stand beim Anarchistischen Parkfest am 23.6. kennenzulernen und bieten an, einfach mal über Probleme am Arbeitsplatz und darüber hinaus zu reden. Das passiert auch einmal im Monat bei unserem FAU-Café im Union Salon.

Noch 1 Woche bis zum 7. anarchistischen Parkfest

Auf dem Bild ist im oberen drittel, ein blauer Himmel abgebildet. Vor dem Himmel überkreuzen sich zwei Wimpelgirlanden mit roten, gelben und blauen Wimpeln. Zwei Drittel des Bildes, bildet eine grüne, rasenartige Halbkugel ab.
Auf der Rundung der Rasenfläche ist rechts eine schwarze Fahne mit einem „A“ im Kreis zu erkennen, die in dem Rasen steckt.
In der Mitte der grünen Rasenfläche und auch als Zentrum erkennbar steht in cremeweißer Schrift auf deutsch: „noch eine Woche!" und darunter "7. ANARCHISTISCHES PARKFEST“.
Auf dem Bild ist im oberen drittel, ein blauer Himmel abgebildet. Vor dem Himmel überkreuzen sich zwei Wimpelgirlanden mit roten, gelben und blauen Wimpeln. Zwei Drittel des Bildes, bildet eine grüne, rasenartige Halbkugel ab.
Auf der Rundung der Rasenfläche ist rechts eine schwarze Fahne mit einem „A“ im Kreis zu erkennen, die in dem Rasen steckt.
In der Mitte der grünen Rasenfläche und auch als Zentrum erkennbar steht in cremeweißer Schrift auf deutsch: „noch eine Woche!“ und darunter „7. ANARCHISTISCHES PARKFEST“.

Wir können es kaum abwarten! In einer Woche ist schon das Parkfest! Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und wir drücken die Daumen, dass das Wetter gut bleibt. Sagt gern nochmal allen Bescheid die Ihr kennt, verabredet euch ne Limo oder nen Kaffee mit Menschen die ihr schon viel zu lange nicht mehr gesehen habt und wenn Ihr noch Lust habt Schichten zu übernehmen bei z.B Auf- und Abbau, Geschirr spülen, Getränke ausgeben, Essensausgabe und Hüpfburg- und Kinderbetreuung, dann schreib uns gern eine Mail mit Erreichbarkeit am Tag des Parkfests (z.B eine Handynummer) und mit deinem Schichtwunsch an: AnarchistischesParkfest@systemli.org. Die Schichten gehen immer zwei Stunden.
Wir freuen uns auf Euch!

Unterstützung bei Schichten gesucht!

Auf der Rundung der Rasenfläche ist rechts eine schwarze Fahne mit einem „A“ im Kreis zu erkennen, die in dem Rasen steckt.
In der Mitte der grünen Rasenfläche und auch als Zentrum erkennbar steht in cremeweißer Schrift auf deutsch eine Überschrift: “Unterstützung bei Schichten gesucht!”. Da drunter ist in der selben schriftfarbe folgender Text abgebildet: “Wir sind derzeit noch DRINGEND auf der Suche nach Menschen, die beim Parkfest mit unterstützen können. Wir suchen noch nach Menschen, die sich vorstellen können Schichten von jeweils 2h bei folgenden Aufgaben zu übernehmen: Geschirr spülen, Getränke ausgeben, Essensstand, Hüpfburg- und Kinderbetreuung. Wenn du dir das vorstellen kannst, oder noch wen kennst, wer noch unterstützen könnte. Schreib bitte eine Mail mit Erreichbarkeit am Tag des Parkfests und mit einem Schichtwunsch an: AnarchistischesParkfest@systemli.org”
Unter dem Text steht "7. ANARCHISTISCHES PARKFEST“. Rechts daneben ist der Kopf einer schwarzen Katze zu sehen, mit dem Gesicht frontal zur betrachtenden Person.
Auf der Rundung der Rasenfläche ist rechts eine schwarze Fahne mit einem „A“ im Kreis zu erkennen, die in dem Rasen steckt.
In der Mitte der grünen Rasenfläche und auch als Zentrum erkennbar steht in cremeweißer Schrift auf deutsch eine Überschrift: “Unterstützung bei Schichten gesucht!”. Da drunter ist in der selben schriftfarbe folgender Text abgebildet: “Wir sind derzeit noch DRINGEND auf der Suche nach Menschen, die beim Parkfest mit unterstützen können. Wir suchen noch nach Menschen, die sich vorstellen können Schichten von jeweils 2h bei folgenden Aufgaben zu übernehmen: Geschirr spülen, Getränke ausgeben, Essensstand, Hüpfburg- und Kinderbetreuung. Wenn du dir das vorstellen kannst, oder noch wen kennst, wer noch unterstützen könnte. Schreib bitte eine Mail mit Erreichbarkeit am Tag des Parkfests und mit einem Schichtwunsch an: AnarchistischesParkfest@systemli.org”
Unter dem Text steht „7. ANARCHISTISCHES PARKFEST“. Rechts daneben ist der Kopf einer schwarzen Katze zu sehen, mit dem Gesicht frontal zur betrachtenden Person.

Wir sind derzeit noch DRINGEND auf der Suche nach Menschen, die beim Parkfest mit unterstützen können. Wir suchen noch nach Menschen, die sich vorstellen können Schichten von jeweils 2h bei folgenden Aufgaben zu übernehmen: Geschirr spülen, Getränke ausgeben, Essensstand, Hüpfburg- und Kinderbetreuung
Wenn du dir das vorstellen kannst, oder noch wen kennst, wer noch unterstützen könnte. Schreib bitte eine Mail mit Erreichbarkeit am Tag des Parkfests und mit einem Schichtwunsch an: AnarchistischesParkfest@systemli.org
Wir sind auf eure Unterstützung angewiesen, so dass es wieder ein wundervolles Fest für alle werden kann! Dank schonmal an euch!

Workshops und Vorträge

Auf der Rundung der Rasenfläche ist rechts eine schwarze Fahne mit einem „A“ im Kreis zu erkennen, die in dem Rasen steckt.
In der Mitte der grünen Rasenfläche und auch als Zentrum erkennbar steht in cremeweißer Schrift auf deutsch eine Überschrift: “Workshops und Vorträge”. Da drunter ist in der selben schriftfarbe folgender Text abgebildet: Dieses Jahr wollen wir ein Experiment wagen! Wir bieten ein Workshop- und Vortragzelt und damit die Möglichkeit an, dass ihr mehr als die letzten Jahre explizit euch bilden und vernetzen könnt. Hast du ein bestimmtes Thema, über das du gerne reden oder mit gleichgesinnten austauschen willst? Schreib uns per Mail an: AnarchistischesParkfest@systemli.org, oder trage es direkt am Fest in den Zeitplan ein.
Wir wollen ganz besonders auch Menschen einladen, die keine formale Bildung zu einem Thema haben, einen Austauschraum zu einem Thema, dass euch am Herzen liegt zu organisieren. Für Bildung von unten, statt Wissen für wenige!"
Unter dem Text steht "7. ANARCHISTISCHES PARKFEST“. Rechts daneben ist der Kopf einer schwarzen Katze zu sehen, mit dem Gesicht frontal zur betrachtenden Person.
Auf der Rundung der Rasenfläche ist rechts eine schwarze Fahne mit einem „A“ im Kreis zu erkennen, die in dem Rasen steckt.
In der Mitte der grünen Rasenfläche und auch als Zentrum erkennbar steht in cremeweißer Schrift auf deutsch eine Überschrift: “Workshops und Vorträge”. Da drunter ist in der selben schriftfarbe folgender Text abgebildet: Dieses Jahr wollen wir ein Experiment wagen! Wir bieten ein Workshop- und Vortragzelt und damit die Möglichkeit an, dass ihr mehr als die letzten Jahre explizit euch bilden und vernetzen könnt. Hast du ein bestimmtes Thema, über das du gerne reden oder mit gleichgesinnten austauschen willst? Schreib uns per Mail an: AnarchistischesParkfest@systemli.org, oder trage es direkt am Fest in den Zeitplan ein.
Wir wollen ganz besonders auch Menschen einladen, die keine formale Bildung zu einem Thema haben, einen Austauschraum zu einem Thema, dass euch am Herzen liegt zu organisieren. Für Bildung von unten, statt Wissen für wenige!“
Unter dem Text steht „7. ANARCHISTISCHES PARKFEST“. Rechts daneben ist der Kopf einer schwarzen Katze zu sehen, mit dem Gesicht frontal zur betrachtenden Person.

Dieses Jahr wollen wir ein Experiment wagen! Wir bieten ein Workshop- und Vortragzelt und damit die Möglichkeit an, dass ihr mehr als die letzten Jahre explizit euch bilden und vernetzen könnt. Hast du ein bestimmtes Thema, über das du gerne reden oder mit gleichgesinnten austauschen willst? Schreib uns per Mail an: AnarchistischesParkfest@systemli.org, oder trage es direkt am Fest in den Zeitplan ein.
Wir wollen ganz besonders auch Menschen einladen, die keine formale Bildung zu einem Thema haben, einen Austauschraum zu einem Thema, dass euch am Herzen liegt zu organisieren. Für Bildung von unten, statt Wissen für wenige!

Die Schwarzwurzeln Küfa

Auf dem Bild ist im oberen drittel, ein blauer Himmel abgebildet. Vor dem Himmel überkreuzen sich zwei Wimpelgirlanden mit roten, gelben und blauen Wimpeln. Zwei Drittel des Bildes, bildet eine grüne, rasenartige Halbkugel ab.
Auf der Rundung der Rasenfläche ist rechts eine schwarze Fahne mit einem „A“ im Kreis zu erkennen, die in dem Rasen steckt.
In der Mitte der grünen Rasenfläche und auch als Zentrum erkennbar steht in cremeweißer Schrift auf deutsch eine Überschrift: “Die Schwarzwurzeln”.
Links dadrunter ist ein Foto zu sehen wo im Vordergrund eine Hand das Essen aus dem letzten Jahr, ein Brötchen als Döner belegt mit Sauce, Rotkohl, Tomaten und Gurken hält. im Hintergrund ist unscharf eine Schürze mit dem aufgenähten Logo der Scwarzwurzeln zu sehen, Löffel und Gabel sind so gekreuzt, dass sie ein cirle A ergeben, eine Anspielung auf das Zeichen für Anachie. Darunter steht in krummen Buchstaben Schwarzwurzeln. Rechts neben dem Foto steht ein Beschreibungstext der Gruppe auch in cremeweißer Schrift: “Wir kochen seit vielen Jahren zusammen auf (Klima-)Camps, Planungswochenenden und Veranstaltungen in ganz Deutschland verteilt. Wir kochen vegan und am liebsten mit geretten oder containerten Lebensmitteln so viel, dass alle satt werden. Wollt ihr mitkochen oder sucht ihr noch nach nem Küfa (Küche für alle) Kollektiv für eure nächste Veranstaltung? Meldet euch gern bei uns: schwarzwurzeln@systemli.org”
Unter dem Text und dem Foto steht "7. ANARCHISTISCHES PARKFEST“. Rechts daneben ist der Kopf einer schwarzen Katze zu sehen, mit dem Gesicht frontal zur betrachtenden Person.
Auf dem Bild ist im oberen drittel, ein blauer Himmel abgebildet. Vor dem Himmel überkreuzen sich zwei Wimpelgirlanden mit roten, gelben und blauen Wimpeln. Zwei Drittel des Bildes, bildet eine grüne, rasenartige Halbkugel ab.
Auf der Rundung der Rasenfläche ist rechts eine schwarze Fahne mit einem „A“ im Kreis zu erkennen, die in dem Rasen steckt.
In der Mitte der grünen Rasenfläche und auch als Zentrum erkennbar steht in cremeweißer Schrift auf deutsch eine Überschrift: “Die Schwarzwurzeln”.
Links dadrunter ist ein Foto zu sehen wo im Vordergrund eine Hand das Essen aus dem letzten Jahr, ein Brötchen als Döner belegt mit Sauce, Rotkohl, Tomaten und Gurken hält. im Hintergrund ist unscharf eine Schürze mit dem aufgenähten Logo der Scwarzwurzeln zu sehen, Löffel und Gabel sind so gekreuzt, dass sie ein cirle A ergeben, eine Anspielung auf das Zeichen für Anachie. Darunter steht in krummen Buchstaben Schwarzwurzeln. Rechts neben dem Foto steht ein Beschreibungstext der Gruppe auch in cremeweißer Schrift: “Wir kochen seit vielen Jahren zusammen auf (Klima-)Camps, Planungswochenenden und Veranstaltungen in ganz Deutschland verteilt. Wir kochen vegan und am liebsten mit geretten oder containerten Lebensmitteln so viel, dass alle satt werden. Wollt ihr mitkochen oder sucht ihr noch nach nem Küfa (Küche für alle) Kollektiv für eure nächste Veranstaltung? Meldet euch gern bei uns: schwarzwurzeln@systemli.org”
Unter dem Text und dem Foto steht „7. ANARCHISTISCHES PARKFEST“. Rechts daneben ist der Kopf einer schwarzen Katze zu sehen, mit dem Gesicht frontal zur betrachtenden Person.

Das Schwarzwurzeln Küfa (Küche für alle) Kollektiv ist dieses Jahr schon das 4. mal dabei und versorgt uns über den Tag mit leckerem veganen Essen, denn was wäre ein Parkfest ohne Essen? Das Essen ist kostenlos, wenn ihr wollt und könnt, könnt ihr gerne was spenden.
Die Schwarzwurzeln kochen seit vielen Jahren zusammen auf (Klima-)Camps, Planungswochenenden und Veranstaltungen in ganz Deutschland. Das Essen ist vegan und am liebsten aus geretten oder containerten Lebensmitteln gekocht. Küche für alle bedeutet, dass alle eingeladen sind gemeinsam zu Essen, denn zusammen zu kommen und dafür zu sorgen dass wir alle satt sind, uns dabei zu vernetzen, auszuruhen und wieder zu Kräften zu kommen ist wichtige Vorraussetzung für unsere politischen Kämpfe.
Wollt ihr mitkochen oder sucht ihr noch nach nem Küfa Kollektiv für eure nächste Veranstaltung? Meldet euch gern bei uns: schwarzwurzeln@systemli.org

ABC Ruhr

Auf dem Bild ist im oberen drittel, ein blauer Himmel abgebildet. Vor dem Himmel überkreuzen sich zwei Wimpelgirlanden mit roten, gelben und blauen Wimpeln. Zwei Drittel des Bildes, bildet eine grüne, rasenartige Halbkugel ab. Im oberen Bereich der Halbkugel wird ein Symbol wiedergegeben und im unteren Drittel wird durch Schrift (deutsch) Informationen über das ABC Ruhr zum 7. Anarchistischen Parkfest gegeben. Auf der Rundung der Rasenfläche ist, von links eine schwarze Fahne mit einem „A“ zu erkennen, die in dem Rasen steckt
In der Mitte der grünen Rasenfläche und auch als Zentrum erkennbar steht in hellblauer Schrift folgender Text: „Das Anarchist Black Cross Ruhr setzt sich gegen Repression ein. Die Gruppe organisiert zahlreichen Veranstaltungen die sich kritisch mit Themen wie Straflogik, Knast, Polizei und Justiz auseinandersetzen. Jeden 1. Freitag im Monat findet ab 19 Uhr im Black Pigeon den Antiknast-Café statt. Mehr dazu: abcruhr.noblogs.org – twitter.com/abcruhr
7.ANARCHISTISCHES PARKFEST“.
Auf dem Bild ist im oberen drittel, ein blauer Himmel abgebildet. Vor dem Himmel überkreuzen sich zwei Wimpelgirlanden mit roten, gelben und blauen Wimpeln. Zwei Drittel des Bildes, bildet eine grüne, rasenartige Halbkugel ab. Im oberen Bereich der Halbkugel wird ein Symbol wiedergegeben und im unteren Drittel wird durch Schrift (deutsch) Informationen über das ABC Ruhr zum 7. Anarchistischen Parkfest gegeben. Auf der Rundung der Rasenfläche ist, von links eine schwarze Fahne mit einem „A“ zu erkennen, die in dem Rasen steckt
In der Mitte der grünen Rasenfläche und auch als Zentrum erkennbar steht in hellblauer Schrift folgender Text: „Das Anarchist Black Cross Ruhr setzt sich gegen Repression ein. Die Gruppe organisiert zahlreichen Veranstaltungen die sich kritisch mit Themen wie Straflogik, Knast, Polizei und Justiz auseinandersetzen. Jeden 1. Freitag im Monat findet ab 19 Uhr im Black Pigeon den Antiknast-Café statt. Mehr dazu: abcruhr.noblogs.org – twitter.com/abcruhr
7.ANARCHISTISCHES PARKFEST“.

Das Anarchist Black Cross Ruhr setzt sich gegen Repression ein. Die Gruppe organisiert zahlreichen Veranstaltungen die sich kritisch mit Themen wie Straflogik, Knast, Polizei und Justiz auseinandersetzen. Jeden 1. Freitag im Monat findet ab 19 Uhr im Black Pigeon den Antiknast-Café statt. Mehr dazu: abcruhr.noblogs.org – twitter.com/abcruhr #parkfest #anarchism #anarchismindortmund

Anarchistische Gruppe Dortmund

 Auf dem Bild ist im oberen drittel, ein blauer Himmel abgebildet. Vor dem Himmel überkreuzen sich zwei Wimpelgirlanden mit roten, gelben und blauen Wimpeln. Zwei Drittel des Bildes, bildet eine grüne, rasenartige Halbkugel ab. Im oberen Bereich der Halbkugel wird ein Symbol wiedergegeben und im unteren Drittel wird durch Schrift (deutsch) Informationen über die AGDO zum 7. Anarchistischen Parkfest gegeben. Auf der Rundung der Rasenfläche ist, von links eine schwarze Fahne mit einem „A“ zu erkennen, die in dem Rasen steckt
In der Mitte der grünen Rasenfläche und auch als Zentrum erkennbar steht in hellblauer Schrift folgender Text: „Die anarchistische Gruppe Dortmund plant regelmäßig Bildungs.- und Öffentlichkeitsarbeit zu Themen wie Anarchismus, Ökologie, Antifaschismus und Anarchaqueerfeminismus. Seit sieben Jahren organisieren sie, gemeinsam mit anderen Gruppen und Kollektiven, das Anarchistische Parkfest im Blücherpark. Wenn sie nicht gerade damit beschäftigt sind oder einen Stand auf dem Parkfest haben, organisieren sie u.a. den AGDO Tag, der immer am 1. und 3. Donnerstag um 18:00Uhr in Black Pigeon stattfindet. Mehr dazu: agdo.blackblogs.org
7.ANARCHISTISCHES PARKFEST“.
Auf dem Bild ist im oberen drittel, ein blauer Himmel abgebildet. Vor dem Himmel überkreuzen sich zwei Wimpelgirlanden mit roten, gelben und blauen Wimpeln. Zwei Drittel des Bildes, bildet eine grüne, rasenartige Halbkugel ab. Im oberen Bereich der Halbkugel wird ein Symbol wiedergegeben und im unteren Drittel wird durch Schrift (deutsch) Informationen über die AGDO zum 7. Anarchistischen Parkfest gegeben. Auf der Rundung der Rasenfläche ist, von links eine schwarze Fahne mit einem „A“ zu erkennen, die in dem Rasen steckt
In der Mitte der grünen Rasenfläche und auch als Zentrum erkennbar steht in hellblauer Schrift folgender Text: „Die anarchistische Gruppe Dortmund plant regelmäßig Bildungs.- und Öffentlichkeitsarbeit zu Themen wie Anarchismus, Ökologie, Antifaschismus und Anarchaqueerfeminismus. Seit sieben Jahren organisieren sie, gemeinsam mit anderen Gruppen und Kollektiven, das Anarchistische Parkfest im Blücherpark. Wenn sie nicht gerade damit beschäftigt sind oder einen Stand auf dem Parkfest haben, organisieren sie u.a. den AGDO Tag, der immer am 1. und 3. Donnerstag um 18:00Uhr in Black Pigeon stattfindet. Mehr dazu: agdo.blackblogs.org
7.ANARCHISTISCHES PARKFEST“.

Die anarchistische Gruppe Dortmund plant regelmäßig Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu Themen wie Anarchismus, Ökologie, Antifaschismus und Anarchaqueerfeminismus. Seit sechs Jahren organisiert sie, gemeinsam mit anderen Gruppen und Kollektiven, das Anarchistische Parkfest im Blücherpark. Wenn sie nicht gerade damit beschäftigt sind oder einen Stand auf dem Parkfest haben, organisiert sie u.a. den AGDO Tag, der immer am 1. und 3. Donnerstag um 18 Uhr im Black Pigeon stattfindet und eine Sozialrechtsberatung am 1. und 3. Mittwoch im Monat. Mehr dazu: agdo.blackblogs.org #parkfest #anarchism #anarchismindortmund

Noch 1 Monat bis zum 7. anarchistischen Parkfest

Auf dem Bild ist im oberen drittel, ein blauer Himmel abgebildet. Vor dem Himmel überkreuzen sich zwei Wimpelgirlanden mit roten, gelben und blauen Wimpeln. Zwei Drittel des Bildes, bildet eine grüne, rasenartige Halbkugel ab.
Auf der Rundung der Rasenfläche ist rechts eine schwarze Fahne mit einem „A“ im Kreis zu erkennen, die in dem Rasen steckt.
In der Mitte der grünen Rasenfläche und auch als Zentrum erkennbar steht in cremeweißer Schrift auf deutsch: „noch einen Monat" und darunter "7. ANARCHISTISCHES PARKFEST“.
Auf dem Bild ist im oberen drittel, ein blauer Himmel abgebildet. Vor dem Himmel überkreuzen sich zwei Wimpelgirlanden mit roten, gelben und blauen Wimpeln. Zwei Drittel des Bildes, bildet eine grüne, rasenartige Halbkugel ab. Auf der Rundung der Rasenfläche ist rechts eine schwarze Fahne mit einem „A“ im Kreis zu erkennen, die in dem Rasen steckt. In der Mitte der grünen Rasenfläche und auch als Zentrum erkennbar steht in cremeweißer Schrift auf deutsch: „noch einen Monat“ und darunter „7. ANARCHISTISCHES PARKFEST“.

Nur noch eine Monat bis zum Anarchistischen Parkfest! Am Sonntag, den 23. Juni 2024, wollen wir mit euch einen entspannten Tag verbringen und uns bei gutem Essen, kühlen Getränken und cooler Musik über die Welt und wie sie sein könnte, austauschen. Unser Ziel ist es, eine entspannte Atmosphäre für politische Gruppen, Musik, Kultur und Begegnungen zu schaffen. Von 12 bis 20 Uhr könnt ihr euch auf ein buntes Bühnenprogramm mit Musik, Reden und Poesie freuen. Außerdem sind einige Gruppen und Einzelpersonen mit Infoständen vor Ort. Wir bieten auch ein großes (veganes) Essensangebot und es wird auch ein Kinderprogramm geben – inklusive einer Hüpfburg! Wir freuen uns, wenn ihr vorbeikommt und mit uns gemeinsam einen schönen Tag verbringt. Falls ihr Lust habt, in irgendeiner Form bei der Organisation des Festes oder am Tag selber mitzuwirken, meldet euch gerne unter: AnarchistischesParkfest@systemli.org

Vokühila 3.0

Das Sharepic ist Mintgrün im Hintergrund. In der oberen Hälfte sind 3 Hochkantfotos zu sehen. Auf dem Linken und rechten sind zwei Personen abgebildet mit kurzen und mittellangen Haaren. Die Haare sehen frisch geschnitten und gestylet aus. In der Mitte sind belegte Sandwich zu sehen. Unter den Fotos steht der Name der Veranstaltung: Vokühila, ein Wortspiel aus den Wörtern Vokü (Volksküche, ein anderes Wort für Küfa oder Küche für alle) und Vokuhila (Vorne kurz hinten lang, ein Name einer Frisur) . Da drunter steht Haare schneiden und Soliküche. 16.05. ab 18 Uhr und der ort der Veranstaltung: Black Pigeon. Als letztes ist noch die Internetadresse der anarchistischen Gruppe abgebildet: agdo.blackblogs.org. Links neben der Schrift ist ein schwarzes Cirle A.
Das Sharepic ist Mintgrün im Hintergrund. In der oberen Hälfte sind 3 Hochkantfotos zu sehen. Auf dem Linken und rechten sind zwei Personen abgebildet mit kurzen und mittellangen Haaren. Die Haare sehen frisch geschnitten und gestylet aus. In der Mitte sind belegte Sandwich zu sehen. Unter den Fotos steht der Name der Veranstaltung: Vokühila, ein Wortspiel aus den Wörtern Vokü (Volksküche, ein anderes Wort für Küfa oder Küche für alle) und Vokuhila (Vorne kurz hinten lang, ein Name einer Frisur) . Da drunter steht Haare schneiden und Soliküche. 16.05. ab 18 Uhr und der ort der Veranstaltung: Black Pigeon. Als letztes ist noch die Internetadresse der anarchistischen Gruppe abgebildet: agdo.blackblogs.org. Links neben der Schrift ist ein schwarzes Cirle A.

Vokühila geht in die dritte Runde! Am Donnerstag den 16. Mai freuen wir uns auf das nächste selbstorganisierte Haare schneiden (das Haare schneiden haben wir uns selbst beigebracht und wir sind keine Profis oder ausgebildete Frisör*innen). Bringt gerne noch Haarschneidescheren und Langhaarschneider mit, ein bisschen was haben wir auch schon da. Ihr könnt entweder selbst mal ausprobieren Haare zu schneiden oder wir schneiden euch die Frisur, die ihr schon immer mal haben wolltet. Und natürlich können sich Menschen auch andere Frisuren als Vokuhila’s schneiden lassen. Dazu gibt es nochmal vegane Sandwichtoast für alle die Hunger haben. Wir freuen uns auf euch!

Der Raum ist ab 18 Uhr offen, und die Veranstaltung beginnt ab 18 Uhr aber mensch kann jederzeit dazu kommen, wir sind wahrscheinlich mindestens bis 21 Uhr da. Das Angebot ist kostenlos, es gibt kostenloses veganes Essen und kalte und warme Getränke vor Ort zu kaufen. Der Raum ist barrierearm, mit dem Rollstuhl befahrbar und hat eine rollstuhlgerechte Toilette. Uns ist auch wichtig, dass alle die kommen wollen kommen können und sich wohl fühlen. Tragt deshalb gerne eine Maske, die bekommt ihr auch kostenlos bei uns im Laden. Vom Hauptbahnhof ist das Black Pigeon mit der U-Bahn (Haltestelle Hafen, U47 Westerfilde oder U49 Hafen) erreichbar.

Besetzungen in Brasilien

Sharepic für die Veranstaltung am 10.5. Das Bild ist in 2 Teile geteilt, unten steht: “Besetzungen in Brasilien” “Der Kampf um Land undLebensräume” oben ist ein BIld eines besetzten Hauses zu sehen.
Sharepic für die Veranstaltung am 10.5. Das Bild ist in 2 Teile geteilt, unten steht: “Besetzungen in Brasilien” “Der Kampf um Land undLebensräume” oben ist ein Bild eines besetzten Hauses zu sehen.

100.000 Menschen in besetzten Gebäuden und Flächen in einer Stadt mit 2,3 Mio Einwohner*innen. In Belo Horizonte haben sich in den letzten Jahren gerade während der Pandemie und der faschistischen Regierung um Bolsonaro die Zustände verschlimmert. Während sich die reformistischen Teile der linken Bewegung zuhause verschanzten, haben Menschen der MLP (movement liberation popular bzw. „Volksbefreiungsbewegung“) Besetzungen, die spontan und selbstorganisiert entstanden, unterstützt.

Kasa Invisivel (das unsichtbare Haus) ist eine Kollektiv, das die MLP unterstützt. Die Menschen werden am 10.5. um 19 Uhr von dem Kampf erzählen, in den sie eingebettet sind. So ist z.B. auch der Kampf um Land, den die MST (Movimento dos Trabalhadores Rurais Sem Terra bzw. „Bewegung der landlosen Arbeiter*innen“) mit 1,2 mio Menschen einer der größten aktuellen Bewegungen in Brasilien. Genauso blicken die Menschen auf die koloniale Geschichte, und welchen Beitrag diese zu der Entstehung, Planung und Geschichte der Stadt hatte.

Die Menschen haben ihre Erfahrungen und Geschichten aus den Jahren 2022 und 2023 dokumentiert, und in einem wunderschön illustrierten Buch herausgebracht.

Das Buch “Casa Encantada (Verzaubertes Haus) – Porträt des Kampfes um Wohnraum in Belo Horizonte während der Pandemie” präsentiert Illustrationen, Fotografien und Interviews mit Hausbesetzern aus Belo Horizonte in den Jahren 2022 und 2023 en.squat.net/2024/01/02/belo-horizonte-brazil-casa-encantada-book-project. Zwei brasilianische Hausbesetzer*innen dokumentieren 20 verlassene Häuser im Zentrum des Bundesstaates Minas Gerais, die in soziale und kulturelle Räume für Menschen umgewandelt wurden, die während der Pandemie obdachlos und besonders gefährdet waren.