Solidarität mit den Gefangenen des Hambacher Forst aus Dortmund!

Folgendes haben wir zugeschickt bekommen:

„Aus Dortmund senden wir ein Zeichen der Solidarität an die Gefangenen des Hambacher Forst! Wir schließen uns der Losung „Knäste sind keine Lösung, sondern Teil des Problems“ an. Entfacht das Feuer der Solidarität in allen Städten, vergesst die Gefangenen nicht … bis alle frei sind!“

Mehr Informationen unter: http://hambacherforst.blogsport.de/, https://abcrhineland.blackblogs.org/

Abschiebeknast: Kein Gefängnis wie jedes andere?

Da der Referent erkrankt ist, kann die Veranstaltung “(K)ein Knast wie jeder andere” leider nicht stattfinden. Wir werden uns bemühen, diese dann, ggf. im neuen Jahr, nachzuholen.

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Abschiebeknast: Kein Gefängnis wie jedes andere? / Deportation prisons – no prison like any other? / 27.11. / 19.00 Uhr / Taranta Babu (Humboldtstr.44, Dortmund)

Im Rahmen der Veranstaltung wird ein Mitarbeiter der Flüchtlingshilfe Lippe über die Arbeit berichten, die von unterschiedlichen Initiativen geleistet wird, um Menschen in Abschiebehaft in der JVA Büren-Stöckerbusch zu unterstützen. Das Abschiebegefängnis war 2014 nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs geschlossen worden, im Mai 2015 jedoch wiedereröffnet. Seit Ende Mai werden wieder Menschen in Büren-Stöckersbusch eingesperrt, um sie abzuschieben.
Angesichts dessen und der aktuellen Situation in Deutschland und Europa und der zunehmend rassistischen Stimmungsmache von Seiten der Politik erscheint das Thema Abschiebehaft, und wie damit umzugehen ist, aktueller denn je.

Quelle: Klick

Aufruf für einen Antiautoritären Block auf der Stop Nato Demo in Essen am 21.11.

Fahrt mit uns nach Essen!

Kundgebung am 01.08.2014 in Dortmund

Vom 23.-25. November findet in Essen eine NATO-Konferenz organisiert vom JAPCC unter dem Motto „Luftwaffe und strategische Kommunikation“ statt. Wir schließen uns der Mobilisierung gegen die Konferenz an.
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Eine Stimme aus der JVA Bochum: Mehmet Ali erzählt aus dem Knast Alltag

Im Folgenden veröffentlichen wir einen Text von dem Sprecher der Gefangenengewerkschaft aus der JVA Bochum Mehmet Ali. Wir veröffentlichen den Text unverändert, auch wenn er teilweise sprachlich nicht korrekt ist. Mehmet ist nur einer von vielen, lasst die Gefangenen nicht alleine. Sorgt dafür, dass Ihre Stimmen selbst durch Mauern hörbar werden. Mehmet erwartet seine Freilassung noch dieses Jahr nach langjähriger Gefangenschaft in die (wie er sagt) “gewisse Freiheit”. Wir wünschen ihm auf diesem Weg alles erdenklich gute. Bis alle frei sind!
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Veranstaltungsreihe: No one will walk alone? Knast geht uns alle an!

Unsere Veranstaltungsreihe zu Strafe und Knast will zum nach-, um- und weiterdenken anregen, wo uns fest angelernte Denkstrukturen beherrschen und die Frage nach Alternativen aufwerfen.

With our series of events about punishment and prison we want to encourage you to think, rethink and think beyond learned thought-patterns that control us and we want to raise the question for alternatives.

Übersicht zu den Veranstaltungen:

  • 18.11. ab 18.00 Uhr im Nordpol (Münsterstr. 99, Dortmund) Alternativen zu Knast und Strafe – Vortrag von Jörg Bergstedt
  • 27.11. ab 19.00 Uhr im Taranta Babu (Humboldtstr.44, Dortmund) Abschiebeknast: Kein Gefängnis wie jedes andere?
  • 09.12. ab 19.00 Uhr im Nordpol (Münsterstr. 99, Dortmund) No one will walk alone? Knast geht uns alle an! Eine offene Diskussionsrunde
  • 17.12. ab 19.00 Uhr im Taranta Babu (Humboldtstr.44, Dortmund) Kein Knast ohne Gefangenengewerkschaft – Vortrag mit Oliver Rast
  • Quelle und mehr: http://knastgehtunsallean.noblogs.org

    Türkei, Ankara: Beerdigung des Anarcho-Syndikalisten Ali Kitapçı

    Die für den 10. Oktober 2015 geplante Friedensdemonstration in Ankara, welche von den landesweiten Gewerkschaften organisiert wurde (DİSK, KESK, TMMOB und TTB) [Konföderation der Revolutionären Arbeitergewerkschaften der Türkei, Konföderation der im öffentlichen Dienst beschäftigten Arbeiter, Vereinigung der Ingenieurs- und Architektenkammern und Vereinigung der türkischen Ärzte], konnte aufgrund eines Bombenanschlags nicht durchgeführt werden. Die zwei aufeinander folgenden Detonationen töteten 128 Menschen und verletzten mehr als 500 Menschen. Dieses grauenhafte Ereignis, welches den höchsten Verlust menschlichen Lebens in einem derartigen Vorfall, in der Geschichte der Türkei, darstellt, ereignete sich genau einen Tag vor der erwarteten Erklärung einer Waffenruhe durch die PKK/KCK.
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    Anarchistische Föderation Rhein/Ruhr organisiert sich in der Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen


    Tranzpi der AFRR am 22.12.2012 bei der Anarchistischen Demo des A-Netz Südwest in Mannheim

    Endlich ist es soweit:
    Nachdem wir schon seit längerem mal mehr, mal weniger intensiv zusammenarbeiten und es durch Einzelmitgliedschaften bereits Überschneidungen gab, können wir jetzt voller Freude offiziell bekannt geben, dass die Anarchistische Föderation Rhein-Ruhr der Föderation deutschsprachiger Anarchist_Innen am 16.10.2015 geschlossen beigetreten ist.

    Sowohl die Antimilitarismuskampagne 2014 anlässlich des 100jährigen Beginn des Ersten Weltkriegs als auch die anarchistische Mobilisierung zum G7-Gipfel in Elmau diesen Sommer waren erste, durchaus präsentable Ergebnisse einer tollen Zusammenarbeit. Wir freuen uns bereits jetzt auf neue gemeinsame Projekte, darauf zusammen viele Schritte auf dem Weg zu einer herrschaftsfreien Gesellschaft zu tun und natürlich auch, viele neue Gefährtinnen und Gefährten zu treffen, näher kennen zu lernen, Unterstützung zu bieten und zu empfangen. Auch möglicher internationaler Zusammenarbeit innerhalb der IFA (Internationale Anarchistische Föderation), in der die FDA und damit auch wir ab jetzt föderiert sind, sehen wir neugierig und erwartungsvoll entgegen.

    Für uns als Gruppen in der Anarchistischen Föderation Rhein-Ruhr ist diese überregionale Vernetzung auch ein weiterer Schritt auf unserem Weg, eine breite anarchistische Bewegung im deutschsprachigen Raum(und darüber hinaus) zu organisieren und lebendig zu gestalten. Wir sind sicher, dass ein zwangsläufig stattfindender Austausch mit anderen in der FDA organisierten Menschen und Gruppen uns nur voranbringen kann und uns zusätzliche Ideen und Anregungen liefern wird.

    Ihr könnt also gespannt sein, und sicher, dass ihr bald wieder von uns hören werdet!

    Im Sommer diesen Jahres haben wir ein Videointerview für eine anarchistische Veranstaltung in Japan anlässlich des 70. Jahrestags des Atombombenabwurfs auf Hiroshima gedreht. Die Genoss*innen dort waren an unserer Arbeit und unserer Organisationsstruktur interessiert. Das Video wurde in englischer Sprache erstellt doch nun haben wir eine Version mit deutschen Untertiteln hochgeladen. Wer also mehr über uns erfahren möchte, kann sich gerne das Video anschauen.

    Wenn auch du dich anarchistisch organisieren willst oder Hilfe beim Aufbau einer Gruppe brauchst dann melde dich gerne bei uns: afrr@riseup.net

    Anarchistische Föderation Rhein/Ruhr (FDA-IFA) 16.10.2015